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Über Uns

  • Bereits in den frühen 30er Jahren war die DLRG aktiv mit Stützpunkten in Starnberg (Undosa, Percha Badegebiet), Berg, Maising und Possenhofen
  • Vertretung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft im Landkreis Starnberg ist die DLRG Pöcking-Starnberg e.V..
  • (Neu)Gründung der DLRG OV Pöcking-Starnberg e.V. am 30.05.1959.
  • Alle Mitglieder sind rein ehrenamtlich tätig.
  • Jährlich werden die Einsatzkräfte rund 250 mal durch die integrierte Leitstelle in Fürstenfeldbruck alarmiert.
  • Die ehrenamtlichen Retter leisten mehr als 4.500 Einsatzstunden pro Jahr. Hinzu kommen noch unzählige Aus-, Fortbildungs- und Arbeitsstunden.
  • Gemeinsam mit befreundeten Hilfsorganisationen stellt die DLRG den Wasserrettungsdienst, den Katastrophenschutz sowie die zugehörige Einsatzleitung (z.B. OrgL, UG-SanEL, EL-WRD) im Landkreis Starnberg.
  • Mit unserer Jugendarbeit bieten wir Spiel, Spaß und eine sinnvolle Freizeitgestaltung verbunden mit viel Sport und Bewegung im Freien.

Die DLRG – Wie alles begann

In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts war das Ertrinken "in Mode". Pro Jahr verloren etwa fünftausend Menschen im Wasser ihr Leben und nur zwei bis drei Prozent der damaligen Bevölkerung konnten schwimmen.
Am 28. Juli 1912, es war ein sonniger Sonntag, brach gegen 19 Uhr die Anlegestelle am Brückenkopf der Seebrücke in Binz auf Rügen. Über 100 Menschen stürzten ins Wasser und 16 Personen, darunter zwei Kinder, ertranken in der Ostsee.
Ein knappes Jahr später, am 5. Juni 1913, veröffentlichte das amtliche Organ des Deutschen Schwimmverbandes den Aufruf zur Gründung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft. Am Tag der Einweihung des Völkerschlachtdenkmals, am 19. Oktober 1913, wird im Leipziger Hotel "de prusse" die DLRG ins Leben gerufen.

Die DLRG – Heute

  • Mit rund 1,8 Millionen Mitgliedern und Förderern ist die DLRG die größte Wasserrettungsorganisation der Welt und eine der großen Hilfsorganisationen.
  • Die DLRG ist die Nummer Eins in der Schwimm-und Rettungsschwimmausbildung in Deutschland. Bislang hat die DLRG weit mehr als 22 Millionen Schwimmprüfungen und rund fünf Millionen Rettungsschwimmprüfungen abgenommen.
  • Seit ihrer Gründung im Jahr 1913 hat es sich die DLRG zur Aufgabe gemacht, Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren.
  • Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
  • In über 2.000 örtlichen Gliederungen leisten die ehrenamtlichen Helfer pro Jahr über neun Millionen Stunden freiwillige Arbeit für die Menschen in Deutschland.

Die DLRG – Der Rettungsspezialist

  • Die DLRG ist nicht nur im und am Wasser, sondern auch an Land und in der Luft unterwegs, um Menschen in Not zu helfen.
  • Sie ist aktiv in die Gefahrenabwehr des Bundes und der Länder eingebunden und in Bayern mit ihren rund 167.000 Mitgliedern und Förderern maßgeblich in den Rettungsdienst und den Zivil-/Katastrophenschutz integriert.
  • Mehr als 350 Einsatzfahrzeuge und –Boote der DLRG stehen in Bayern rund um die Uhr bereit, um im Notfall Hilfe leisten zu können.
  • 14 Wasserrettungszüge der DLRG-Bayern inkl. zugehöriger Vorkommandos, Führungsstrukturen und Fachberater sind 24h einsatzbereit für überregionale und länderübergreifende Aufträge.
  • DLRG-Spezialkräfte wie Strömungsretter, Einsatztaucher, luftgestützte Wasserretter und DLRG-Rettungshundestaffeln mit Personen-Spür-Hunden (PSH/Mantrailern), Flächen-, Trümmersuch-und Wasserortungshunden wie auch hochqualifizierte Führungskräfte können außergewöhnliche Lagen abarbeiten.
  • Gemeinsam mit dem THW stellt die DLRG für die Bundesrepublik Deutschland das EU-Modul 17 „Rettungs-und Bergungseinsätze bei Überschwemmungen“.

Die DLRG – Im Landkreis Starnberg

  • 1919 erstmals in Starnbergs Chronik erwähnt. Bereitsinden frühen 30er Jahren war die DLRG aktiv mit Stützpunkten in Starnberg (Undosa, Percha Badegebiet), Berg, Maising und Possenhofen.
  • Vertretung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft im Landkreis Starnberg ist der DLRG Ortsverband Pöcking-Starnberge.V..
  • (Neu) Gründung der DLRG OV Pöcking-Starnberg e.V. am 30.05.1959.
  • Alle Mitglieder sind rein ehrenamtlich tätig.
  • Jährlich werden unsere DLRG-Einsatzkräfte rund 400 mal durch die integrierte Leitstelle in Fürstenfeldbruck alarmiert.
  • Die ehrenamtlichen Retter leisten mehr als 6.000 Einsatzstunden pro Jahr. Hinzu kommen noch unzählige Aus-, Fortbildungs- und Arbeitsstunden.
  • Gemeinsam mit befreundeten Hilfsorganisationen stellt die DLRG den Wasserrettungsdienst, den Katastrophenschutz sowie die zugehörige Einsatzleitung (z.B.OrgL, EL-WR) im Landkreis Starnberg.
  • Mit unserer Jugendarbeit bieten wir Spiel, Spaß und eine sinnvolle Freizeitgestaltung verbunden mit viel Sport und Bewegung im Freien.

Wir für Pöcking und den Landkreis Starnberg

Schutz und Rettung

  • First Responder im Gemeindebereich Pöcking
  • Betreuung der öffentlichen Defisim Gemeindebereich Pöcking
  • Sanitätsdienstliche Absicherung von Veranstaltungen
  • Rettungsdienstliche Absicherung des Paradieses und der Pöckinger Seezugänge
  • Rettungsdienstliche Absicherung aller Gewässer im Landkreis im Sommer und Winter durch die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG)
  • Suche vermisster Personen (insbesondere Kinder und hilflose ältere Menschen)
  • Katastrophenschutz im Landkreis Starnberg

Ausbildung und Hilfe zur Selbsthilfe

  • Erste Hilfe Kurse
  • Schwimm-und Rettungsschwimmausbildung
  • Tauch-und Einsatztauchausbildung
  • Unterstützung bei der Ausbildung der Feuerwehren im Gemeindegebiet Pöcking, Stadt Starnberg und gesamten Landkreis
  • Wir unterstützen die Bademeister im Schwimmbad mit einer „speziell zugeschnittenen" EH Auffrischung
  • Unterstützung der anderen Vereine mit Auffrischungen und Ausbildungen im Bereich Erste Hilfe und Rettungsschwimmen

Kinder und Jugendliche

  • Wir bieten eine sinnvolle und hochwertige Freizeitgestaltung für Pöckinger Kinder und Jugendliche
  • Unser Jugend-Einsatz-Team (JET) bereitet die Kleinen auf den Rettungs-und Wachdienst sowie Hilfsbereitschaft im Leben vor
  • Wir unterstützen aktiv das Kinderferienprogramm
  • Wir führen Eisregeltrainings und Baderegeltrainings für Grundschulen in Pöcking und Starnberg durch
  • Für Vorschulkinder des Gemeindekindergartens gibt es einen Infotag

Was wir uns wünschen

  • Ein Zuhause – Eine Heimat für unseren gesunden und wachsenden Verein.
  • Politische wie auch tatsächliche Unterstützung bei der schnellstmöglichen Realisierung des wichtigen gemeinsamen Rettungszentrums von Feuerwehr und DLRG in Pöcking als ein Leuchtturmprojekt der ehrenamtlichen Zukunft und Zusammenarbeit.
  • Unbürokratischer Umgang bei Anträgen, Genehmigungen, etc.
  • Entlastung bei Abgaben/Gebühren wo immer möglich, dass die Spenden/Mitgliedsbeiträge auch wirklich der Hilfsarbeit zu Gute kommen können.
  • Eine immer offene und wertschätzende Kommunikation, gegenseitige Hilfsbereitschaft und ein Miteinander unter Freunden.
  • Aktive oder ideelle, aber immer wohlwollende Unterstützung des Ehrenamtes. Sei es beispielsweise durch eigene Mitgliedschaft, Aktivität, Zuschüsse, Spenden oder „Tür öffnen“, wenn Ihre Hilfe gefragt ist.

Unsere Wasserrettungsstation

Mit (Neu-)Gründung des Vereines 1959 ist der Ausgangspunkt für die Aktivitäten des Ortsverbandes ein Steg im nördlichen Ausläufer des Badegeländes „Paradies“ im Ortsteil Possenhofen in der Gemeinde Pöcking -.

Dort waren verschiedene Vorläufer einer Basis für den Wasserrettungsdienst errichtet: ausgemusterte Feldzelte der Bundeswehr, ein Stabswohnwagen oder auch eine kleine Holzhütte im Uferbereich.

1971 war es dann soweit: der Ortsverband baut mit Hilfe der Bundeswehr und örtlichen Unternehmern eine Wasserrettungsstation mit Liegeplätzen für zwei Motorrettungsboote und einfachen Sanitäts- und Aufenthaltsraum.

Geänderte Anforderungen an einen modernen Wasserrettungsdienst – hygienische Bedingungen, Art und Menge von Einsatzmaterial, sowie ausreichend Raum für eine nachhaltige Unterbringung der Wasserrettungsboote – machten einen Neubau erforderlich.

Der Neubau wurde mit den ersten Planungen 1997 hinterlegt und die 40-Jahr-Feier des Ortsverbandes im Jahr 1999 war darauf ausgerichtet, Politik, Behörden und die Bevölkerung hierüber aufzuklären und Unterstützung zu erhalten.

Mit der Konkretisierung der Planungen durch den Pöckinger Architekten G. Greger und unserem Statiker G. Plecher, dem Aufbau eines Finanzierungskonzeptes und der letztendlichen Genehmigung des Bauplans, konnten wir auch unseren Geldgebern ein sinnvolles Ziel geben.

Nach einer öffentlichen Ausschreibung wurde die Firma Hubert Schmidt aus Marktoberdorf als Partner gefunden, mit der wir in einem Jahr vom Abriss der alten „Hütte“ bis zum Neubau unserer modernen Wasserrettungsstation, sowohl im Zeitplan, wie auch im gesteckten Kostenrahmen das Projekt realisieren konnten.

Am 06. Juni 2003 wurde die neue Wasserrettungsstation feierlich eingeweiht.

Diese verfügt - neben einem separaten Sanitätsraum und einem Raum für Tauchmaterial - auch über einen Wachleiterraum zur Koordination von Einsätzen. Hinzu kommen sanitäre Einrichtungen und Platz zur Lagerung des Einsatzmaterials. (Diese Einrichtungen gab es in der alten „Hütte“ so nicht oder nur als Kombinationsräume). Die zwei Bootsliegeplätze wurden erweitert und mit je einer Hebeanlage ausgerüstet und können nun die Motorrettungsboote in der für das Einsatzgebiet erforderlichen Größe ganzjährig aufnehmen.

Die Umkleiden wurden erweitert, eine moderne Küche eingebaut und der Jugend-/Ausbildungs-/Wachmannschaftsraum bietet für seine Ziele den notwendigen Platz.

Rückblickend auf die letzten 16 Jahre können wir sagen, dass sich Engagement und Planungstiefe zu 100% ausgezahlt haben – unsere Wasserrettungsstation ist für die Anforderungen aus den jeweiligen Einsatzzwecken rund um die Wasserrettung am Starnberger See geeignet.

Vielen Dank an alle Beteiligten die mitgeholfen haben, diesen Kern unseres Vereinslebens mit aufzubauen.

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