21.07.2015 Dienstag Sucherfolg der DLRG-Rettungshundestaffel Starnberg in Greifenberg

Hier ist das Suchteam der DLRG-Rettungshundestaffel Starnberg zu sehen an der Fundstelle des vermissten Mannes.

Das erfolgreiche Suchteam der DLRG-Rettungshundestaffel Starnberg (v. links nach rechts): Suchgruppenhelfer Andreas Kopp, Rettungshündin Coco, Hundeführerin und Ärztin Dr. Annette Jansson, Suchruppenhelferin Manon Gruber

Ein Mantraing-Team der DLRG-Rettungshundestaffel Starnberg macht sich einsatzklar zur Suche.

Ein DLRG Personen-Spür-Hund (PSH/Mantrailer) während des Sucheinsatzes.

Ein DLRG-Rettungshunde Team macht sich fertig zur Suche.

Greifenberg (KOH) - Einen wunderbaren Sucherfolg mehr kann die DLRG-Rettungshundestaffel Starnberg verbuchen. Und eine Familie konnte wieder glücklich zusammengeführt werden.

Am späten Abend des 20.07.2015 wurden der Einsatzführungsdienst, die Personen-Spür-Hunde (PSH/Mantrailer) und die Flächensuchhunde der DLRG-Rettungshundestaffel Starnberg zu einer Vermisstensuche nach Greifenberg alarmiert.

Abgängig war ein älterer an Demenz leidender Mann, der bereits seit Nachmittag aus einem Altenheim vermisst wurde und vermutlich nicht mehr selbständig nach Hause finden konnte.

Umgehend wurden drei Mantrailing-Teams der Starnberger DLRG-Staffel nacheinander angesetzt und verwiesen allesamt auf die selbe Route. Während sich bereits weitere Trailing-Teams fertig machten, wurden parallel von vier Flächenteams die umliegenden und teilweise dicht bewachsenen Gelände abgesucht.

Dann kam die erlösende Nachricht: Das dritte Mantrailing-Team, bestehend aus Ärztin Dr. Annette Jansson mit Rettungshündin Coco sowie ihren beiden Suchgruppenhelfern Manon Gruber und Andreas Kopp, konnte den vermissten Mann glücklicher Weise lebend auffinden.

Er wurde nach einer Strecke durch bewohntes Gebiet und ein Waldstück mit stark abschüssigem Gelände dann schliesslich am Rand eines Waldes in einem Maisfeld liegend und sehr entkräftet aufgespürt.

Das Rettungsteam und ein zusätzlich eingetroffener Rettungsassistent der DLRG-Rettungshundestaffel Starnberg versorgten den geschwächten Mann notfallmedizinisch und übergaben ihn schliesslich dem angeforderten Rettungswagen.

An der Rettung des Vermissten aus dem unwegsamen Gelände war auch die ortsansässige Feuerwehr beteiligt, die auch die Einsatzstelle ausgeleuchtet hat.

Wir danken den Angehörigen, den Angestellten des Altenheimes, der Polizei, den Kameraden des Rettungswagens und der Feuerwehr recht herzlich für die gute Zusammenarbeit. Hier zeigt sich wieder, dass ein perfekt aufeinander abgestimmtes Team zur Vermisstensuche und der frühzeitige Einsatz von Rettungshunden tatsächlich und nachweislich Leben retten kann.

 

Die DLRG im Landkreis Starnberg:

Die DLRG Pöcking-Starnberg e.V. repräsentiert die weltweit größte Wasserrettungsorganisation im Landkreis Starnberg. Ihre rein ehrenamtlichen Einsatzkräfte stehen rund um die Uhr und an jedem Tag im Jahr für Notfälle bereit. Mit dem zusätzlichen First Responder Dienst werden die Retter parallel zu Rettungswagen und Notarzt zu jedem Notfall im Gemeindegebiet Pöcking alarmiert und können so lebensrettende Zeit für den Patienten gewinnen. Die DLRG-Rettungshundestaffel Starnberg steht jederzeit zur Verfügung, um regional und auch überregional Vermisste zu suchen. Rund 300-mal pro Jahr werden die ehrenamtlichen Pöckinger Retter alarmiert, um Menschen in Not zu helfen.

Mehr Infos zur DLRG Pöcking-Starnberg e.V. gibt es unter www.poecking-starnberg.dlrg.de und immer aktuell auf der Facebook-Seite des DLRG-Ortsverbandes unter: www.facebook.com/DLRGPoeckingStarnberg

Mehr Infos zur DLRG-Rettungshundestaffel Starnberg gibt es auf oben genannter Homepage und immer aktuell auf der Facebook-Seite unter: www.facebook.com/DLRGRettungshunde

Von: Walter Kohlenz

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