15.10.2016 Samstag Notwasserung eines Heißluftballons am Starnberger See - DLRG-Wasserrettung im Einsatz

Notwasserrung eines Heißluftballons auf dem Starnberger See. Einsatz für die DLRG-Wasserrettung Pöcking-Starnberg e.V.

Notwasserrung eines Heißluftballons auf dem Starnberger See. Einsatz für die DLRG-Wasserrettung Pöcking-Starnberg e.V.

Notwasserrung eines Heißluftballons auf dem Starnberger See. Einsatz für die DLRG-Wasserrettung Pöcking-Starnberg e.V.

Notwasserrung eines Heißluftballons auf dem Starnberger See. Einsatz für die DLRG-Wasserrettung Pöcking-Starnberg e.V.

Notwasserrung eines Heißluftballons auf dem Starnberger See. Einsatz für die DLRG-Wasserrettung Pöcking-Starnberg e.V.

Notwasserrung eines Heißluftballons auf dem Starnberger See. Einsatz für die DLRG-Wasserrettung Pöcking-Starnberg e.V.

Notwasserrung eines Heißluftballons auf dem Starnberger See. Einsatz für die DLRG-Wasserrettung Pöcking-Starnberg e.V.

Starnberger See (KOH) - Für die Wasserrettung am Starnberger See galt es am 15.10.2016 einen außergewöhnlichen Einsatz abzuarbeiten und dabei neun Personen zu retten.

Am späten Nachmittag des Samstages (15.10.2016) wurde ein Großeinsatz für die Rettungskräfte am Starnberger See durch die zuständige integrierte Leitstelle in Fürstenfeldbruck ausgelöst. 

Ein mit neun Personen besetzter Heißluftballon hatte offensichtlich nicht mehr ausreichend Gasreserven, so dass dessen Pilot einen Notruf absetzte und mitteilte, dass wohl eine Notwasserung bevorsteht. Die von der Leitstelle alarmierten Wasserrettungseinheiten der DLRG Pöcking-Starnberg e.V., der DLRG Geretsried e.V., der DLRG Schäftlarn-Wolfratshausen e.V., der Wasserwachten Ammerland, Wolfratshausen, Feldafing und Starnberg sowie der Feuerwehr und des Land- und Luftrettungsdienstes machten sich umgehend auf den Weg zum Einsatz.

Unter Gesamteinsatzleitung der Sanitäseinsatzleitung (SanEL) des Landkreises Starnberg sowie dem dienstplanmäßig zuständigen Einsatzleiter Wasserrettung der Kreiswasserwacht Bad Tölz-Wolfratshausen wurden die 9 Insassen des Heißluftballons unter teilweise spektakulären Bedinungen gerettet. Zunächst wurden alle Verunfallten zentral zusammengeführt und von dort nach einer ersten Sichtung und Versorgung auf die jeweiligen Rettungsmittel verteilt.

Mehrere der Patienten mussten von den ehrenamtlichen Wasserrettern direkt aus dem mittlerweile kaum mehr als 10 Grad kalten Wasser aus ihrer lebensbedrohlichen Situation in Sicherheit gebracht werden.

Auch im Einsatz waren mehrere Rettungshubschrauber von ADAC, Deutscher Rettungsflugwacht (DRF) und Bundeswehr (SAR).

Durch das glücklicher Weise schnelle Eingreifen der vielen zumeist ehreamtlichen Rettungskräfte konnten alle neun Personen ohne gößere Plessuren aus der lebensgefährlichen Lage gerettet werden.

 

Die DLRG im Landkreis Starnberg:

Die DLRG Pöcking-Starnberg e.V. repräsentiert die weltweit größte Wasserrettungsorganisation im Landkreis Starnberg. Ihre rein ehrenamtlichen Einsatzkräfte stehen rund um die Uhr und an jedem Tag im Jahr für Notfälle bereit. Mit dem zusätzlichen First Responder Dienst werden die Retter parallel zu Rettungswagen und Notarzt zu jedem Notfall im Gemeindegebiet Pöcking alarmiert und können so lebensrettende Zeit für den Patienten gewinnen. Die DLRG-Rettungshundestaffel Starnberg steht jederzeit zur Verfügung, um regional und auch überregional Vermisste zu suchen. Rund 300-mal pro Jahr werden die ehrenamtlichen Pöckinger Retter alarmiert, um Menschen in Not zu helfen.

Mehr Infos zur DLRG Pöcking-Starnberg e.V. gibt es unter www.poecking-starnberg.dlrg.de und immer aktuell auf der Facebook-Seite des DLRG-Ortsverbandes unter: www.facebook.com/DLRGPoeckingStarnberg

Mehr Infos zur DLRG-Rettungshundestaffel Starnberg gibt es auf oben genannter Homepage und immer aktuell auf der Facebook-Seite unter: www.facebook.com/DLRGRettungshunde

Von: Walter Kohlenz

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