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06.08.2017 Sonntag Wasserrettung sorgt für sichere Seeüberquerung am Starnberger See

Die Ruhe vor dem Sturm - DLRG-Rettungsstation in Possenhofen am Morgen vor der Seeüberquerung

Aufteilung der Rettungsmittel auf das Einsatzgebiet.

Briefing der Rettungsbootteams für den bevorstehenden Einsatz bei der Seeüberquerung

Verfügungsraum der Rettungsboote vor der DLRG-Rettungsstation Possenhofen

Auch kleine wendige Rettungsboote (hier in IRB der DLRG) kommen bei der Seeüberquerung zum Einsatz

Der Massenstart der 440 Schwimmer wird auch an Land von DLRG-Rettungskräften abgesichert.

Massenstart der 440 Schwimmerinnen und Schwimmer für die Seeüberquerung 2017

Massenstart der 440 Schwimmerinnen und Schwimmer für die Seeüberquerung 2017

Eine erschöpfte Schwimmerin wird von einem DLRG-Rettungsschwimmer gestützt.

Zielbereich - Die erfolgreichen Schwimmer werden auch hier von Rettungskräften der DLRG betreut.

Ein Filmteam der Bayerischen Staatskanzlei begleitete ein DLRG-Rettungsbootteam bei der Veranstaltung und danach.

Starnberger See (KOH) - Insgesamt 440 Schwimmerinnen und Schwimmer haben sich dieses Wochenende ins erfrischende Nass gestürzt, um über den Starnberger See zu schwimmen.

Die mittlerweile schon traditionelle "Seeüberquerung des Starnberger Sees" fand diesen Samstag, 05.08.2017 statt. Dabei machten sich 440 Frauen und Männer auf den Weg, den großen bayerischen See zu queren.

Start war gegen 08.00 Uhr im Badegebiet "Paradies" in Possenhofen am Starnberger See und die Strecke führte dann nach Leoni, wo es dann zur Wende wieder in Richtung Possenhofen ging...die schnellsten Schwimmer absolvierten die Gesamtstrecke in rund einer Stunde.

Damit auch alles sicher läuft, wurde die DLRG beauftragt, dieses Event sanitätsdienstlich und wasserrettungsdienstlich abzusichern.

Gemeinsam mit unseren Kamerad(inn)en der BRK-Wasserwachten Starnberg, Feldafing, Tutzing und Ammerland sowie der DLRG Gliederungen Schäftlarn-Wolfratshausen, München-Mitte, Bad Aibling sorgten die Retter der DLRG Pöcking-Starnberg e.V. für die Sicherheit der Veranstaltung.

Am Startpunkt und Wendepunkt befanden sich jeweils Sanitätsstationen der DLRG. Die DLRG-Rettungsstation Possenhofen bildete das Behandlungszentrum für zu behandelnde Schwimmer.

Insgesamt waren 11 Rettungsboote und rund 50 Einsatzkräfte der Wasserrettung im Einsatz. Sechs erschöpfte Schwimmer mussten aus dem Wasser geholt und an Land verbracht werden. Medizinisch gab es neben ein paar Muskelkrämpfen, körperlicher Erschöpfung und Schnittwunden glücklicher Weise keine größeren Einsätze abzuarbeiten.

Vielen Dank an alle Ehrenamtlichen von DLRG und Wasserwacht, dass sie sich die Zeit genommen und für Sicherheit gesorgt haben!

 

Die DLRG im Landkreis Starnberg:

Die DLRG Pöcking-Starnberg e.V. repräsentiert die weltweit größte Wasserrettungsorganisation im Landkreis Starnberg. Ihre rein ehrenamtlichen Einsatzkräfte stehen rund um die Uhr und an jedem Tag im Jahr für Notfälle bereit. Mit dem zusätzlichen First Responder Dienst werden die Retter parallel zu Rettungswagen und Notarzt zu jedem Notfall im Gemeindegebiet Pöcking alarmiert und können so lebensrettende Zeit für den Patienten gewinnen. Die DLRG-Rettungshundestaffel Starnberg steht jederzeit zur Verfügung, um regional und auch überregional Vermisste zu suchen. Rund 300-mal pro Jahr werden die ehrenamtlichen Pöckinger Retter alarmiert, um Menschen in Not zu helfen.

Mehr Infos zur DLRG Pöcking-Starnberg e.V. gibt es unter www.poecking-starnberg.dlrg.de und immer aktuell auf der Facebook-Seite des DLRG-Ortsverbandes unter: www.facebook.com/DLRGPoeckingStarnberg

Mehr Infos zur DLRG-Rettungshundestaffel Starnberg gibt es auf oben genannter Homepage und immer aktuell auf der Facebook-Seite unter: www.facebook.com/DLRGRettungshunde

Von: Walter Kohlenz

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