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Notruf 112. Gebührenfrei. Europaweit.

Europaweit können Sie über die einheitliche Notrufnummer 112 rund um die Uhr Hilfe durch Wasserrettung, Rettungsdienst, Notarzt und die Feuerwehr anfordern. In Bayern verbindet Sie der Notruf 112 mit der örtlichen Integrierten Leitstelle – aus allen Telefonnetzen vorwahl- und gebührenfrei. Dank der Integrierten Leitstellen in Bayern ist die Notrufnummer 112 in Bayern auch per Fax erreichbar. So können auch Personen, die nicht sprechen oder hören können, schnell Hilfe holen. Auch beim Fax-Notruf müssen Sie keine Vorwahl eingeben. 

Wenn andere Personen Hilfe brauchen, leisten Sie Erste Hilfe, soweit Sie sich nicht selbst in Gefahr bringen! Helfen Sie den Einsatzkräften beim Auffinden des Ereignisortes! Beides kann Leben retten.

Sind bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand Wiederbelegungsmaßnahmen erforderlich, unterstützt der Leitstellen-Disponent bei Bedarf Laien, die Erste Hilfe leisten, durch eine telefonische Anleitung zur Wiederbelebung

Sie benötigen...RufnummerZiel der RufnummerLink
NOTRUF Rettungsdienst, Notarzt, Wasserrettung, Feuerwehr112Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruckwww.ils-ffb.de
NOTRUF Polizei110Polizeieinsatzzentralewww.polizei.bayern.de/oberbayern
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst116 117 www.116117info.de
Giftnotruf München089 19240 www.toxinfo.med.tum.de
Apotheken Notdienst0800 00 22833 (vom Handy 22833) www.apotheken.de/notdienste

Im Notfall richtig verhalten: Die fünf W

Damit die Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle schnell geeignete Einsatzkräfte alarmieren können, müssen Sie als Anrufer wichtige Informationen durchgeben. Dafür gibt es die fünf "W":

1. Wo ist das Ereignis?

     Geben Sie den Ort des Ereignisses so genau wie möglich an (zum Beispiel Gemeindename oder Stadtteil,                                                       Straßenname, Hausnummer, Stockwerk...)

2. Wer ruft an?

     Nennen Sie Ihren Namen, Ihren Standort und Ihre Telefonnummer für Rückfragen!

3. Warten auf Rückfragen!

     Legen Sie nicht gleich auf, die Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle benötigen von Ihnen vielleicht noch weitere  Informationen!

 

Auf Anfrage bereithalten:

4. Was ist geschehen?
    Beschreiben Sie knapp das Ereignis und das, was Sie konkret sehen.

5. Wie viele Betroffene?
    Schätzen Sie die Zahl der betroffenen Personen, ihre Lage und die Verletzungen!

Quelle und weitere Informationen: www.notruf112.bayern.de

Erste Hilfe

Die meisten Unfälle ereignen sich im privaten Bereich, in der eigenen Wohnung, der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit. Betroffen sind zumeist nahestehende Menschen, Familienmitglieder, Freunde, Kollegen. Kein Mensch kann darauf hoffen, daß in seiner Gegenwart nichts passiert und wenn tatsächlich etwas passiert, haben viele Menschen Angst, etwas falsch zu machen. Diese Sorge ist unbegründet! Erste Hilfe zu leisten, ist einfacher als man denkt!

Sich in Erste Hilfe ausbilden zu lassen, heißt, sich fit zu machen für viele alltägliche Situationen, in denen schnelle Hilfe nötig ist, sei es bei einen Fahrrad- oder Treppensturz, bei einer Schnitt- oder Brandverletzung oder bei einem Unfall im und am Wasser.

Dieser ethisch-moralische Grundsatz ist auch in der Pflicht zur Ersten Hilfeleistung im Strafgesetzbuch verankert:
"Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bestraft."
(§ 323c, StGB). 
Deshalb ist in Deutschland jeder (ab 14 Jahren) gesetzlich verpflichtet, Erste Hilfe zu leisten.

Erste-Hilfe-Kurse bieten wir regelmäßig hier an.

Reanimation ist einfach - jeder kann Leben retten!

Der plötzliche Herztod ist mit schätzungsweise bis zu 100.000 Fällen pro Jahr eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Obwohl jeder helfen könnte, tun es die wenigsten. Dabei ist es gerade bei einem Herzstillstand unerlässlich, schnell zu handeln: Bereits drei Minuten nach einem Herzstillstand wird das Gehirn nicht mehr genügend mit Sauerstoff versorgt – es treten unwiderrufliche Schäden auf. Mit einer einfachen Herzdruckmassage kann der Restsauerstoff im Blut zirkulieren und so bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Überlebenswahrscheinlichkeit entscheidend erhöhen.

Warum fehlt der Mut? „Oftmals sind viele Menschen im Ernstfall überfordert, weil sie zuerst an die stabile Seitenlage oder den Wechsel zwischen Herzdruckmassage und Mund-zu-Mund-Beatmung denken. Dass eine Herzdruckmassage ausreicht, wissen viele nicht.“, erklärt Prof. Dr. Götz Geldner, Präsident des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten. „Man kann nichts falsch machen!“. Auch ohne Ersthelferkenntnisse ist es einfach, Leben zu retten: „Prüfen. Rufen. Drücken!“ lautet die Devise: Prüfen, ob die Person noch atmet. Unter der europaweit gültigen Notrufnummer 112 den Rettungsdienst rufen. Fest und mindestens 100 Mal pro Minute in der Mitte des Brustkorbs drücken und nicht aufhören, bis Hilfe eintrifft. „Mit der Erhöhung der Wiederbelebungsrate durch Laienhelfer könnten in Deutschland jährlich ca. 5.000 Menschenleben gerettet werden“, appelliert Van Aken.

Weitere Informationen: www.einlebenretten.dewww.100-pro-reanimation.de

First Responder

Bereits seit mehreren Jahrzehnten werden die Retter der DLRG nicht nur zu Wasserrettungseinsätzen auf dem Starnberger See, sondern auch zu medizinischen Notfällen im, auf und am Wasser alarmiert. Zunächst, um im Badegebiet oder mit dem Rettungsbooten auch rund um den See qualifizierte Erste-Hilfe zu leisten.

Seit 1999 hat die DLRG Pöcking-Starnberg zusätzlich einen fahrzeuggestützten First Responder Dienst eingerichtet. Ziel dabei ist, das Zeitintervall zwischen Eintreten des Notfalls und der ersten medizinischen Versorgung zu verkürzen. Unsere Retter sind notfallmedizinisch qualifiziert und führen eine hochwertige Notfallausrüstung inklusive Automatisierten Externen Defibrillator (AED) mit.

Seit einigen Jahren wird die DLRG auch von der Integrierten Leitstelle Fürstenfeldbruck zu medizinischen Notfällen in Possenhofen und Umgebung alarmiert. Dabei werden durch unsere ausgebildeten Helfer sehr schnelle Einsatzzeiten zum Wohle der Patienten erzielt und damit die Zeit bis zum Eintreffen des Notarztes überbrückt. Dank der Gemeinde Pöcking haben wir seit dem Jahr 2009 auch einen AED mit EKG Anzeige.

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